DER NISSAN JUKE: FÜNF JAHRE AN DER SPITZE

Segmentgründer und Maßstab für den Wettbewerb: Mit unnachahmlichem Design und fortschrittlichen Technologien beherrscht der Nissan Juke die Fahrzeugklasse der kompakten Crossover - ein Segment, das er vor genau fünf Jahren selbst erfunden hat. Die Kombination aus mutig individuellem Design, hoher Fahrdynamik und moderner Ausstattung kommt bei den Käufern bestens an. Über eine Million verkaufte Einheiten seit der Markteinführung und die Tatsache, dass mehr als 80 Prozent der Kunden erstmals ein Nissan Modell fahren: Das sind eindrucksvolle Belege für die Überzeugungskraft, die in dem mutigen Design und den erschwinglichen Innovationen des Juke stecken. Noch mehr von diesen Innovationen und neuen Technologien bietet Nissan den Kunden mit dem 2014 umfassend aktualisierten Juke, der mit konkurrenzlosem Mehrwert seine Klasse auch weiterhin dominiert.


 


Ein aktuelles Beispiel für diesen Mehrwert ist auch die neue Ausstattungslinie N-Connecta, die ab Oktober 2015 zum regulären Ausstattungsprogramm des Juke gehört und zwischen den Versionen Acenta und Tekna angesiedelt ist und unter anderem über Features wie das namengebende Navigationssystem Nissan Connect und das Zugangssystem Intelligent Key verrfügt. 


 


Schon heute legt Nissan die Basis dafür, dass der Juke auch in Zukunft ein beispielloser Erfolgs-Crossover bleibt: Die zweite Modellgeneration wird im Hinblick auf Design, Entwicklung und Produktion wieder ein echter Europäer. Die Fertigung im britischen Nissan Werk in Sunderland ist bereits beschlossene Sache, ebenso wie die rund 160 Millionen Euro, die das Unternehmen in den Standort investieren wird. Der kommende Juke wird - als erstes bestätigtes Modell der Renault-Nissan Allianz - auf der neuen CMF-B Plattform (Common Module Family), die in allen Bereichen vom Einkauf über Entwicklung bis hin zu den Antrieben Synergien erzeugt.



Außendesign
Das mutige Design  - eine Mischung aus Crossover-Robustheit und sportlicher Anziehungskraft - hat den Juke zu einer Design-Ikone gemacht. An der Front fallen die Tagfahrleuchten, der überarbeitete Kühlergrill und die robustere Gestaltung unterhalb des Stoßfängers ins Auge. Die Außenspiegel verfügen über LED-Blinkleuchten und - je nach Ausstattung - über die Kameras für den Around View Monitor. Die aggressivere Ausformung des Heckstoßfängers harmoniert mit den Bumerang-förmigen Rückleuchten mit LED-Lichtleittechnik, die bei Nacht für einen unverwechselbaren Auftritt sorgen.

Die Farbpalette umfasst zehn Außenlackierungen, darunter die drei im vergangenen Jahr eingeführten Farbtöne Sunlight Yellow Metallic, Ink Blue Metallic und Solid Red. Komplettiert wird das Außendesign durch das umfassende Räderangebot: 16-Zoll-Stahlfelgen für das Basisniveau Visia, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen für den Visia Plus sowie verschiedene 17-Zoll-Leichtmetallräder für Acenta und Tekna. Zudem werden 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit farblichen Einsätzen angeboten, mit denen Kunden ihrem Fahrzeug eine persönliche Note verleihen können.

Zusätzliche Individualisierungsmöglichkeiten versprechen die umfangreichen Pakete der Personalisierungslinie Nissan Design Studio. So gibt es farbige Einsätze für die Räder sowie kontrastierende Farben für Außenspiegelkappen, Seitenschweller, Dachspoiler und Türgriffe.

Noch gewagter und dynamischer
So wie das Außendesign den Juke von allen anderen Fahrzeugen unterscheidet, so eigenständig ist auch die Gestaltung des Interieurs, etwa mit der von Motorrädern inspirierten Mittelkonsole. In der Standardversion ist der Innenraum in einem hochwertigen, technisch wirkenden Grau gehalten. Optional lassen sich die Mittelkonsole, die Türinnenverkleidungen und andere Komponenten in Detroit Red, London White, Tokyo Black oder sogar in einem San Diego Yellow ausführen. Je nach Modellvariante gibt es zwei Stoffbezüge für die Sitze - Komfort oder Sport - sowie eine Lederausstattung für die Topversion.

Stauraum? Reichlich!

Die praktischen Talente des Juke wurden im Zuge der Überarbeitung 2014 deutlich verbessert. Durch Änderungen an der Form des Kofferraums ist es gelungen, das Ladevolumen des Gepäckabteils in den Frontantriebsmodellen um eindrucksvolle 40 Prozent auf den neuen Klassenbestwert von 354 Litern zu erhöhen. Damit bietet der Juke Platz genug für einen großen und einen mittleren Koffer oder sogar für einen Kinderwagen. Zusätzliche Flexibilität ermöglichen die flach umlegbaren Rücksitze und der zweistufige Ladeboden im Kofferraum.

Üppige Basis, attraktive Ausstattungslinien
Zur Serienausstattung des Juke zählen LED-Tagfahrleuchten, ein Radio-CD-Kombination mit AUX-Anschluss, eine Schaltanzeige für einen effizienteren Fahrstil sowie eine Reifendruckkontrolle. Im 1.5 dCi Visia Plus und im 1.6 Visia Plus kommen Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, Bordcomputer und ein höhenverstellbarer Fahrersitz hinzu.

Ab der Ausstattungslinie Acenta verfügt der Juke zusätzlich über Nebelscheinwerfer, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Klimaautomatik, eine Freisprecheinrichtung und Audio Streaming über Bluetooth, Geschwindigkeitsregelanlage und -begrenzer, das Nissan Dynamic Control System und Chromakzente im Innenraum. Das Nissan Dynamic Control System bietet die Wahl zwischen den drei Fahrmodi Normal, Sport und Eco sowie zusätzliche Fahrinformationen und Fahrzeugeinstellungen.


 


In der neuen Ausstattungslinie N-Connecta gehören elektrisch anklappbare Außenspiegel, Licht- und Regensensor, das Zugangssystem Intelligent Key mit Start-Stopp-Knopf, die jüngste Generation von NissanConnect sowie das Interieurpaket bestehend aus einer Sitzheizung und farblichen Individualisierungsmöglichkeiten für den Innenraum zum Lieferumfang.

In der Topversion Tekna kommen eine Rückfahrkamera sowie der Around View Monitor und das Nissan Safety Shield hinzu. Außerdem sind hier die Personalisierungselemente  im Fahrgastraum aus Leder.


Luft und Licht
Als besonders hochwertiges Ausstattungsmerkmal ist in beiden Linien Acenta, N-Connecta und Tekna zudem ein großes Glasdach erhältlich. Es lässt sich weit öffnen und lässt nicht nur Tageslicht, sondern auch frische Luft in den Innenraum. Beim Öffnen schiebt sich das Glasdach über den hinteren Teil des Daches, so dass die Kopffreiheit an Bord des Juke nicht eingeschränkt wird. Mit 964 Millimeter Breite und 837 Millimeter Länge deckt das Glasdach zwei Drittel des Dachbereichs ab. Der Teil des Dachs, der sich öffnen lässt, misst 693 Millimeter in der Breite und 301 Millimeter in der Länge.

Immer dabei
Das neue NissanConnect ermöglicht per Smartphone-Einbindung den Zugang zu einer Vielzahl von Apps - von sozialen Netzwerken bis hin zu Internet-Radiostationen. Bestandteil des Systems ist ein 5,8 Zoll großer Farb-Touchscreen. Durch die integrierten Google-Dienste lassen sich beispielsweise Wettervorhersagen aufrufen und viele interessante Orte finden, etwa Tankstellen, Hotels und Restaurants. Bluetooth Audio Streaming sowie AUX- und USB-Anschlüsse gehören ebenfalls zum Systemumfang.

Auf dem Bildschirm lässt sich auch eine 360-Grad-Rumumsicht um das Fahrzeug aus der Helikopterperspektive anzeigen, die der Nissan Around View Monitor erzeugt. Einparken und Manövrieren auf engem Raum wird damit noch einfacher. Die Kameras des Systems sowie weitere Sensoren liefern auch die Informationen für das Nissan Safety Shield. Es gehört zusammen mit dem Around View Monitor zur Top-Version Tekna und zur neuen Ausstattungslinie N-Connecta und umfasst im Juke die folgenden Helfer:

Spurhalte-Assistent (Lane Departure Warning)
Dieses Assistenzsystem warnt bei einem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Fortschrittliche Computerprogramme erkennen unter allen Lichtbedingungen die Fahrbahnmarkierungen. Verlässt das Fahrzeug die Fahrspur, ohne dass der Fahrer den Blinker betätigt, erfolgt eine unverzügliche Warnung. 

Totwinkel-Assistent (Blind Spot Warning)
Der Totwinkel-Assistent des Juke nutzt die Heckkamera des Around View Monitors zur Überwachung der von den Außenspiegeln nicht erfassten Bereiche auf beiden Fahrzeugseiten. Wird ein Fahrzeug in einem der beiden Bereiche erkannt, leuchtet zunächst ein dezentes Warnlicht in der Nähe der Außenspiegel auf. Setzt der Fahrer dennoch durch Betätigen des Blinkers zum Spurwechsel an, beginnt die Lampe zu blinken, und zugleich ertönt ein akustisches Warnsignal.

Bewegungserkennung (Moving Object Detection)
Die Bewegungserkennung macht es möglich, bewegliche Objekte wie zum Beispiel spielende Kinder im Bereich hinter dem Fahrzeug zu erkennen. Das System nutzt die Einparksensoren und die Daten der Kameras des Around View Monitor, um beispielsweise beim Herausfahren aus einer Garage oder beim Rückwärtsrangieren in eine Parklücke zusätzlichen Schutz zu bieten. Die auf der Heckklappe angebrachte Kamera scannt mit ihrer Fischaugenlinse einen Bereich von 180 Grad und schickt ihre Bilder auf das sieben Zoll große Display des NissanConnect Systems. Erkennt das „Auge" ein bewegliches Objekt, wird sowohl akustisch als auch optisch Alarm ausgelöst.

Motoren und Antrieb
Insgesamt fünf Motorvarianten sind für den Juke erhältlich. Neben dem 1,5-Liter-dCi-Dieselmotor mit 81 kW (110 PS) stehen vier Benzinmotoren zur Verfügung: ein 1.6l (94 PS), ein 1.6l CVT (117 PS), der Turbo-Direkteinspritzer 1.6l DIG-T (190 PS) und der im vergangenen Jahr eingeführte 1,2-Liter-DIG-T-Motor mit 85 kW (115 PS) Leistung sowie einem maximalen Drehmoment von 190 Nm. Er ersetzt den 1,6-Liter-Benziner mit 117 PS in der Handschaltversion.


 


Trotz des kleineren Hubraums übertrifft der neue Turbomotor seinen Vorgänger in Sachen Drehmoment und Beschleunigung - und er ist dank neuen manuellen 6-Gang-Getriebes, geringeren Gewichts, effizienterer Arbeitsweise und serienmäßigen Start-Stopp-Systems auch sparsamer. Der Durchschnittsverbrauch des 1.2 DIG-T beläuft sich auf 5,7 bzw. 5,8 (mit 18"-Rädern) Liter je 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von 129 bzw. 130 (mit 18"-Rädern) g/km.

Für den 1,6-Liter DIG-T Benziner mit 140 kW (190 PS) steht als Alternative zur Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe das Xtronic Automatikgetriebe zur Wahl, das in der manuellen Schaltgasse über einen zusätzlichen siebten Gang verfügt. Zusammen mit einer geringeren inneren Reibung reduziert sich der Verbrauch. Unterm Strich bietet das Xtronic Getriebe das Beste aus zwei Welten: direktes und unmittelbares Feedback bei schneller Beschleunigung und hohe Fahrkultur mit sanftem Wechseln der Übersetzungen im Niedriglastbereich. Erhältlich ist es in Verbindung mit dem Allradsystem ALL-MODE-4x4-i. Das integrierte Torque Vectoring System (TVS) verteilt das Antriebsmoment nicht nur variabel von vorn nach hinten - bis zu einem Verhältnis von 50:50 -, sondern bei Bedarf auch zwischen den Hinterrädern.